my face

Impressionen meiner Arbeiten beim playingarts:atelier „faces“ (Sept 2018) in Stuttgart.

Mich beschäftigten vor allem zwei Spielspuren zur Herkunft und Geschichte meines eigenen Gesichtes:

1. Ich habe aktuelle Selfies meiner Herkunftsfamilie (Eltern + 3 Geschwister) in Streifen geschnitten und in verschiedenen Varianten neu zusammen gepuzzelt. Das war vergnüglich und offenbarte spannende Entdeckungen über Ähnlichkeiten in den Gesichtspartien.

 

2. Inspiriert durch die wundervollen Arbeit von Hélène Gugenheim habe ich die Narben in meinem Gesicht mit Blattgold vergoldet und mich mit meiner Fragilität und Verletzlichkeit auseinandergesetzt.

 

Eine weitere Spur führte mich zu einem Spiel, welches mein Auge sprechen ließ.

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